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Samstag, 20. März 2010

Langlebigkeit

Die neuesten Blogmeldungen von heute auf der Webseite von Kurt und Heidi Oehler, OEK Oehler Treuhand + Allfinanz AG beinhalten folgendes: ... Aufgrund der zunehmenden Langlebigkeit und des damit verbundenen Anstiegs des Anteils Pflegebedürftiger sei die Nachfrage nach privaten Pflegeversicherungen oder Long Term Care LTC)-Versicherungsprodukte gestiegen. In der Schweiz existiere kein eigenständiges Pflegeversicherungssystem. Ärztlich angeordnete Pflegeleistungen würden von der obligatorischen Krankenversicherung für eine bestimmte Zeit übernommen. Für darüber hinaus anfallende Kosten müssten die Betroffenen mit ihrem eigenen Vermögen aufkommen. Eine Pflegebedürftigkeit gehe oftmals mit einem erheblichen Abbau privater Ersparnisse einher. Mittellose könnten bedarfsabhängige Ergänzungsleistungen der AHV/IV sowie unter gewissen Umständen kantonale oder kommunale Zuschüsse beantragen. Private Pflegerenten zur Absicherung des Risikos zukünftiger Pflegekosten gewinnen daher zunehmend an Bedeutung.

Facts zur Privatassekuranz

Die neuesten Blogmeldungen von heute auf der Webseite von Kurt und Heidi Oehler, OEK Oehler Treuhand + Allfinanz AG beinhalten folgendes: ....... Die Versicherungsbranche sei eine wichtige Stütze des Finanzplatzes Schweiz und der schweizerischen Volkswirtschaft. Im Jahr 2008 habe die schweizerische Privatassekuranz Prämien in der Höhe von 176.8 Mrd. Franken weltweit eingenommen. Auf das Schweizergeschäft seine 56.3 Mrd. Franken gefallen, was 1/6 des weltweiten Volumens entspreche. Die schweizerische Privatassekuranz habe 120.5 Mrd. Franken Prämien im Ausland eingenommen, was 2 1/7 mal mehr als in der Schweiz sei. Die Versicherungswirtschaft sei eine bedeutende Arbeitgeberin und schaffe in der Schweiz im Jahr 2009 49'236 Arbeitsplätze. Im schweizerischen Lebensversicherungsbereich wurden 29.6 Mrd. Franken Prämien eingenommen, was rund 50% der gesamten Prämieneinnahmen in der Schweiz ausmache. Davon seine knapp 70% auf die Kollektivlebensversicherung (20.6 Mrd. Franken) und 30% (9 Mrd. Franken) auf die Einzellebensversicherung gefallen. 582.2 Mrd. Franken habe die schweizerische Privatassekuranz im Jahr 2008 verwaltet. Die Hälfte, 281.2 Mrd. Franken, sei auf das Lebensversicherungsgeschäft gefallen. Die privaten Lebensversicherer verwalteten Ende 2008 im Rahmen der beruflichen Vorsorge (BVG) rund 128 Mrd. Franken. Die (teil-)autonomen Pensionskassen und Sammelstiftungen verwalteten 537 Mrd. Franken – 4,2 mal mehr.

Freitag, 9. Oktober 2009

neuer Beitrag Vorsorge

Heute wurde ein neuer Beitrag zum Thema Vorsorge publiziert. Darin geht es um Vorsorgeberatung und was wichtig dabei ist. Wenn man bedenkt, dass viele meinen, dass sie mit der AHV und der Pensionskasse gut vorgesorgt haben, kann man richtig Bauchschmerzen kriegen. Denn die Pensionskassenrenten werden immer kleiner, da der Umwandlungssatz laufend nach unten korrigiert wird. Zudem werden die Pensionskassengelder selten mit durchschnittlich 4% verzinst, wie ursprünglich der Bundesrat bei der Einführung des BVGs angenommen hat. Die Lücken werden immer grösser und es ist wichtig vorzusorgen. Ach ja, ich habe vergessen, dass es immer noch Schlaumeier gibt, die denken, dass der Staat aufkommen soll, wenn sie nichts mehr haben. Wenn sie mich Fragen, möchte ich nicht darauf angewiesen sein und betteln, besser gesagt beantragen, beantragen... Bei der Vorsorgeanalyse wird einem aufgezeigt, wie man vorgesorgt hat und welche Lücken bestehen. Mit einem Budget wird bewusst gemacht, was für Ausgaben anfallen und man macht sich konkret Gedanken, wie diese zu finanzieren sind. Etwas Kostenbewusstsein bleibt auf jeden Fall auch noch zurück. Vorsorge bedeutet aber auch, dass ich auch an meinen Partner und meine Kinder denken soll. Oder was passiert, wenn ich morgen nicht mehr aufstehen und zur Arbeit fahren kann? Ich liege im Bett und bin invalid. Da gibt es meistens keine Vorwarnungen. Es ist dann einfach so. Und wären Vorwarnungen im Haus, kann man diese nicht mehr versichern.... Also denkt rechtzeitig über die Vorsorge nach!