Posts mit dem Label OEK werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label OEK werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Sonntag, 10. Oktober 2021

 Aufgabe der Geschäftstätigkeit von OEK Oehler Treuhand + Allfinanz AG

Altershalber haben sich Kurt und Heidi Oehler dafür entschlossen, die in inzwischen mehr als 30-jährige Geschäftstätigkeit aufzugeben und die Büroräumlichkeiten in Zürich-Oerlikon auf Ende November 2021 zu räumen. Ein solcher Schritt fällt nicht leicht, denn damit verbunden ist die Trennung zahlreicher Kunden- und Geschäftsbeziehungen, die während den vielen Jahren der Zusammenarbeit aufgebaut werden konnten und immer sehr geschätzt wurden. Dies war tagtäglich die Grundlage für ein grosse Arbeitsfreude. Manche der Kunden und Kundinnen waren über das Geschäftliche hinaus auch Freunde geworden. Mit grosser Dankbarkeit danken Kurt und Heidi Oehler für die Treue und das entgegengebrachte langjährige Vertrauen.

Freitag, 31. Juli 2020

Probleme mit dem Steueramt

Haben Sie einen Einschätzungsentscheid für die Staats- und Gemeindesteuern und die Veranlagungsverfügung Direkte Bundessteuer vom Steueramt erhalten?

Sind Sie mit dem Entscheid und der Veranlagung nicht einverstanden?

Es ist wichtig, dass Sie die Frist einhalten. Diese beträgt 30 Tage. Die Einsprache muss schriftlich erfolgen. Sie enthält zwingend Ihre Anträge (d.h. Ihre Forderungen, was sie geändert und/oder aufgehoben haben wollen) und eine Begründung Ihrer Anträge.

Als Steuerberatungsbüro mit ehem. kant. Steuerkommissär beraten Sie Oehler Kurt und Heidi der OEK Oehler Treuhand + Allfinanz AG diesbezüglich und vertreten Sie gegenüber dem Kantonalen Steueramt.

Samstag, 20. März 2010

Pensionskassen - Kosten

Die neuesten Blogmeldungen von heute auf der Webseite von Kurt und Heidi Oehler, OEK Oehler Treuhand + Allfinanz AG beinhalten folgendes: ... Die Prämieneinnahmen im Jahr 2008 der Privatversicherer in der Beruflichen Vorsorge von 20.6 Mrd. Franken seien seit 2002 mit 23.3. Mrd. Franken rückläufig. Der Grund für die starke Abnahme liege in der starken Konkurrenz durch die (teil)autonomen Sammelstiftungen und Pensionskassen. Die durchschnittlichen Verwaltungskosten pro Person betrage 424 Franken. Die Privatversicherer, die das Vollversicherungsmodell anbieten, weisen höhere Verwaltungs- und Risikokosten als (teil)autonome Vorsorgeeinrichtungen aus und bieten dafür finanzielle Sicherheit. (Bei Autonomiemodellen sei eine vorübergehende Unterdeckung zulässig).